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14.000 Soldaten vor Schwaz – Der Brand von 1809

Gottfried Winkler führte zu Kriegsschauplätzen in Schwaz.

Der Ausgangpunkt der Führung war beim Friedhof-Parkplatz .

Am 15. Mai 1809 wurden die ersten feindlichen Reiter in den Feldern östlich von Schwaz gesichtet. In lebendiger Weise erzählte Gottfried Winkler bei der Wanderung durch die Ortsteile St. Martin, Dorf und über Lahnbachbrücke die damaligen Kämpfe, Verhandlungen und dazugehörige Geschichten. Die nächsten Stationen waren der Stadtpark – ehemaliger Friedhof – und die Lichtsäule, die fälschlich als Pestsäule bezeichnet wurde. Über den Weg zum Bezirksgericht vorbei am Fuggerhaus ( heute Tertiar- Schulschwestern) ging es zum Franziskanerkloster.

Foto: © Stadtchronik Schwaz/Troger

Die ersten Teilnehmer

Blick vom Friedhof-Parkplatz auf Schloss Freundsberg

Weitere Teilnehmer an der Führung treffen ein.

 

Ein Teilnehmer aus Innsbruck kommt in Grenadiersuniform.

Gottfried Winkler mit dem ‚Grenadier Marcus‘ und Peter Hörhager

Die Führung beginnt.

Vor der Kirche St. Martin

Grenadier Marcus zeigt zwei verschiedene Vorderlader.

Blick zurück auf St. Martin

Am Lahnbachübergang

Im Stadtpark

Jeden Freitag wird die Kerze in der Lichtsäule von den ‚Freunden der Lichtsäule‘ ausgetauscht.

Franziskanerkloster

Schützendenkmal der Jungschützen „Jeder hat sein Kreuz zu tragen“ von Horst Unterlechner beim Franziskanerkloster.

 

 

 

‚Grenadier Marcus‘ in voller Adjustierung

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